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White Papers zum Themenkreis Magnetismus / Entmagnetisieren / Messtechnik

Gründe für Magnetismus in ferromagnetischen Bauteilen
Die Aufmagnetisierung von ferromagnetischen Werkstücken wird in der Praxis aus unterschiedlichsten Quellen verursacht. Technische Mittel wie z.B. Lasthebemagnete, Rissprüfung, magnetische Spannplatten, stark magnetische Werkzeuge usw. verursachen im Werkstück eine Aufmagnetisierung. Oft wird ein magnetisches Werkstück erst nach auftretenden Schwierigkeiten in der Fabrikation oder nach Kundenreklamationen entdeckt. Tiefergehende Informationen zu Magnetismus auf Werkstücken, sowie Definitionen und Fachbegriffe sind der nachfolgenden White-Paper zu entnehmen.
  Gründe für Magnetismus auf Werkstücken



Methoden zur Messung von ferromagnetischen Teilen (Messen von Restmagnetismus)
Die magnetischen Streufelder auf Werkstücken aus Stahl bewegen sich typischerweise zwischen 0 und ca. 50 A/cm. In speziellen Fällen können sogar noch deutlich höhere Werte auftreten. Der Magnetismus, in diesem Zusammenhang oft „Restmagnetismus“ genannt, erfordert zur zuverlässigen und reproduzierbaren Beurteilung, Kenntnisse und den Einsatz von geeigneten technischen Mitteln. In der nachfolgenden White-Paper werden handhabbare Methoden und Instrumente zur Messung von Magnetismus auf ferromagnetischen Werkstücken beschrieben.
  Messen von Magnetismus auf Werkstücken



Arbeitsschutz und Entmagnetisiergeräte
Entmagnetisierer basierend auf Wechselfeld-Prinzip erzeugen elektromagnetische Felder im Niederfrequenz-Bereich. Arbeitsplätze unterliegen Regelungen betreffend Arbeitsschutz für Bereiche, in denen elektromagnetische Felder zur Anwendung kommen. International kommen in diesem Zusammenhang die Grenzwert-Empfehlungen und Richtlinien der ICNIRP zur Anwendung. In Deutschland findet betreffend Arbeitsschutz die Vorschrift BGV B11 Anwendung. Tiefergehende Informationen zum Thema sind in der folgenden White-Paper zu finden.
  Arbeitsschutz und Entmagnetisieren